Maggi Blogger Event Singen-Teil 1

Bloggertreffen in Singen
Sodele endlich komme ich auch mal dazu, meinen Bericht über den Maggi Event in Singen zu berichten.
Wie ich bereits in einem anderen Bericht erwähnt habe, war mein Start nicht so dolle. Da fährt man los und dann funktioniert das blöde Navi nicht. Aber gut! Hat ja dennoch geklappt. Die Fahrt nach Singen war sehr schön! Bis Stuttgart war zwar bissl was los, aber danach war die Autobahn ziemlich ruhig und ich musste nur geradeaus fahren 😉 Die Landschaft dort hin war so super..am liebsten hätte ich für euch Bilder gemacht, aber das geht ja während der Fahrt nicht ;).

Mit ein wenig Verspätung kam ich zum Maggiwerk in Singen an.
Die anderen Blogger waren schon in einem Raum und haben Vorträge zu verschiedenen Themen erzählt bekommen. Ganz leise gesellte ich mich zu ihnen und habe gleich Christa und Anouck entdeckt.

Vorträge im Maggiwerk Singen
So wurde uns über die Maggi Geschichte in Singen berichtet, und zwar begann sie schon vor über 125 Jahren. Der Schweizer Julius Maggi war schon damals in seiner Heimat mit der Erfindung vom Verkauf und der Erfindung von Fertiggerichten und Suppengewürzen erfolgreich.

Wenn man sich vorstellt, dass in heutiger Zeit rund 800 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen beschäftigt sind und er damals im Jahr 1887 mit gerade 7 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen die Produktion seiner Würze gestartet hat.

Im Werk werden heutzutage über 450 Produkte für Deutschland und Ausland produziert. Das Sortiment umfasst Suppen, Bouillons, Soßen, Würzmittel und Fertiggerichte.

Ein Thema fand ich sehr interessant, und zwar, wenn Maggi eine Idee für ein neues Produkt hat. Dann wird die Idee zum Produkt nicht einfach so entwickelt und für den Verbraucher produziert, sondern der Weg dauert schon länger. Erst einmal werden auch schon bei der Idee, die Konsumenten befragt oder die Idee entsteht, wenn die Konsumenten befragt werden, welche Produkte sie sich wünschen würde.
Sobald die Prototypen entwickelt werden, wird erst getestet und ausprobiert.  Das ist wirklich ein langer Weg und am Schluss muss sich das neue Produkt mit einem Vergleichsprodukt der Konkurrenzfirma beweisen. Wenn das mit 60 % erreicht ist, dann wird erst produziert. Diese ganze Entwicklung kann schon bis zu 2 Jahre dauern.

QualitätskontrolleNach den Vorträgen ging es auch schon weiter und das nächste Thema war Qualitätskontrolle. In dem Bereich wurde uns anhand von einem Beispiel gezeigt, wie eine Mitarbeiterin die Ware annimmt und wie sie Proben entnommen werden für die Kontrolle.

Denn alle Rohstoffe, die im Werk ankommen, müssen erst einmal kontrolliert werden, bevor sie verarbeitet werden können.
Ebenfalls konnten wir uns anschauen, wie Nudeln kontrolliert werden. Ob sie zu Bruch gehen oder ob sie den Test bestehen.

Ein schöner Einblick und viele Fragen wurden beantwortet. So ging es auch gleich weiter in die Versuchküche.
Mhmmm da hat es aber echt lecker geduftet und die Mitarbeiter haben nur für uns gekocht. Das Essen hat nicht nur lecker ausgesehen, sondern war auch göttlich 😀 Die Auswahl war super! Käsespätzle, Steaks, Kräuterrahmsoße, Salate und zwei Sorten Mouse. Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe 😀

Ich habe mich für Käsespätzle und dann für Kräuterrahmsoße mit leckeren frischen Brötchen entschieden. So lecker! Zum Nachtisch habe ich mir die leckere, frische Deko von Nachtisch gegönnt 😀 Mhmm lecker 😀 Und zum Schluss Mouse. Göttlich! Die zwei leckeren Sorten waren so lecker.
Am liebsten würde ich sie mir Kiloweiße kaufen.

Ist mir gerade jetzt beim Schreiben aufgefallen, dass ich hier keine Bilder gemacht habe. Da war ich wahrscheinlich so von dem leckeren Duft und dem Büffet so beeindruckt, dass ich einfach vergessen, habe Bilder zu machen 😀

Nach dem Essen ging es dann in das Ravioli Gebäude. Doch bevor wir uns alles anschauen konnten, mussten wir uns erst einmal Schutzkleidung anziehen. Denn Sicherheit ist ganz wichtig, dass keine Keime in die Abteilungen kommen. Deswegen hat uns auch ein Fotograf begleitet und während der Führung Bilder gemacht.

Na haben wir nicht bezaubernd ausgesehen? Ich habe sogar das erste Mal Schutzschuhe getragen 😀 Ziemlich hart 😀

Die Entstehung von Ravioli fand ich interessant..nicht zu vergleichen, die Menge, wenn man zu Hause einen Teig zu bereitet.
In jedem Bereich wird alles genau kontrolliert, bis die Raviolis in die Dose kommen.

Nach der Führung war ich dann doch froh, als ich die Schutzkleidung ausziehen konnte, denn unter ihr war mir ziemlich warm und war dann froh, als wir wieder draußen an der frischen Luft waren.

Große Maggi FlascheZum Schluss haben wir uns noch das Maggi Museum angeschaut und danach war ich schon ziemlich k.o. Da merke ich immer wieder, dass ich Rückenschmerzen vom langen stehen bekomme.  Doch das war in dem Moment egal, denn ich habe mich gefreut, endlich die anderen zu sehen.

Die anderen Blogger mussten noch auf den Bus warten, und da ich mit dem Auto angereist bin, konnte ich direkt zum Hotel fahren.
Die liebe Christa hat mir währen der Fahrt Gesellschaft geleistet. Wir haben zusammen geplaudert und somit waren wir nach kurzer Zeit am Hotel angekommen. Zeitgleich sind die anderen Mädels auch eingetroffen.

Was wir noch unternommen haben und wie es weiter ging, werde ich euch im zweiten Teil berichten, denn sonst würde dieser Bericht einfach zu lang werden.


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